Ein falsches Wort: Kunst-Kriminalgeschichte um einen unschuldigen Geständigen

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Filmfreunde aufgepasst, das ist kein Popcornkino! Inspiriert von den Begebenheiten rund um Thomas Quick (oder auch Sture Bergwall) geht es im aktuellen Filmprojekt „Ein falsches Wort“ der Münchener Konstellation um Klaus Erich Dietl und Stephanie Müller um einen jungen Mann, der reihenweise Morde gesteht die er nicht begangen hat. Den Fall des selbsternannten Jan Fischers‘ hat sich die Polyzeipsychologin Alea Anzu angenommen, die eine sogenannte „Spiegeltheorie“ für diesen Fall entwickelt und damit zunächst erste Ungereimtheiten aus den Weg räumen kann. Hinzu kommt die parallele Rückwärtserzählung eines Mordes an einem Polizisten und macht so die Kritik an die Sprache als Kommunikationsmittel perfekt.

Noch bis Ende des Monats läuft die Startnext-Kampagne bei der in nur wenigen Tagen bereits über ein drittel der gebrauchten Summe zusammen gekommen ist. Macht euch schlau, vielleicht ist es ja was für euch!

Über den Autor

Torge @TorgeSantjer | noisiv.de | Hamburg | #23

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