Für Geniesser: Rügenwalder Veggie (Anzeige)

Wir alle stehen in unserem Leben manchmal vor einer Situation, bei der eine für uns wegweisende Entscheidung gefällt werden muss. Im Gegensatz zu früher ist es heutzutage zum Beispiel absolut konform, verstärkt auf seine Ernährung zu achten. Manche verzichten bewusst auf den Konsum bestimmter Lebensmittel, manche nicht. Auch ich stand in dieser Angelegenheit vor kurzem an einem Scheideweg, hat sich doch meine Freundin dazu entschlossen, in Zukunft auf Fleischprodukte zu verzichten. Sie hat sich nicht wegen einer bestimmten Situation dazu entschieden, vielmehr ist es ihre Überzeugung.

Wie das nunmal so ist in Partnerschaften versuche auch ich bewusster an die Sache heranzugehen. Wie es der Zufall so will, hatte ich kurz vor der Entscheidung meiner Freundin über ein nettes kleines Video von Rügenwalder berichtet, die ihre neue Linie an vegetarischen Gerichten den härtesten Gourmets vorgesetzt haben, nämlich Kindern. Das äußerst unterhaltsame Resultat könnt ihr gerne hier noch einmal nachlesen. Kurz und gut: Nach unserer Berichterstattung hat sich Rügenwalder mit uns in Verbindung gesetzt, ob wir ihre neuen vegetarischen Tiefkühlgerichte nicht einmal einem Test unterziehen wollen. Wollen wir!

Schnitzel

Für unsere kleine Verkostung haben wir uns für zwei Produkte entschieden: Unsere Testobjekte sind zum einen das Vegetarische Mühlen Schnitzel mit Paprika und Tomate (hier im oberen Bild zu sehen) sowie zum anderen der Vegetarische Mühlen Hamburger. Beide Produkte sind übrigens vegan und ihr findet sie (und natürlich viele weitere vegetarische Snacks von Rügenwalder) im Kühlregal eures Supermarktes. Ebenfalls gleich ist die Zubereitung: einfach mit ein paar Tropfen Öl in die Pfanne, bei mittlerer Hitze wenige Minuten anbraten, zwischendurch das Wenden nicht vergessen – fertig ist der leckere Snack!

Los geht es mit den Schnitzeln, deren Packung aus 2 Stück (insg. 200 Gramm) besteht: Rein optisch werdet ihr kaum einen Unterschied merken, die goldgelbe Kruste verrät erstmal nicht das Geheimnis, welches sich im Inneren verbirgt: eine leckere Tomaten-Paprika-Füllung, nicht zu flüssig, nicht zu fest, mit schön cremiger Konsistenz. Das Ganze haben wir zusammen mit Ajvar und Bärlauchpesto ratzfatz verdrückt – knusprig und schmackhaft! Meine Freundin und ich hatten nie zuvor vegetarisches Schnitzel gegessen. Die übereinstimmende Meinung von uns beiden fiel absolut positiv aus – das machen wir mal wieder. Unser Hunger war damit schon gestillt, deswegen haben wir bis zum Abend auf den nächsten Test gewartet:

Burger0666

Der Vegetarische Mühlen Hamburger kommt auch im Doppelpack, 2 Patties, 160 Gramm insgesamt. Schon beim Öffnen macht sich ein angenehmer Geruch in unserer Küche breit. Wie schon zuvor einfach ab in die Pfanne damit, in 5 Minuten war alles fertig. Meine Freundin hat sich besonders auf den vegetarischen Snack gefreut, vermisst sie doch die regelmäßigen Burgerexzesse seitdem sie auf Fleisch verzichtet fast am meisten. Ganz in diesem Sinne haben wir uns für folgendes Setup entschieden: Vegetarischer Mühlen Hamburger, Finnbrötchen, Chili-Pesto, Feld- und Karottensalat. Und wieder war das Fazit beiderseits absolut positiv! Die Patties waren kross, lecker gewürzt und deliziös! Die Teile sind wirklich eine ernsthafte Alternative zu „herkömmlichen“ Burgern und werden mit Sicherheit demnächst wieder auf unserem Tisch landen!

So, da habt ihr euren Test! Probiert es doch einfach mal selbst aus: Rügenwalder Mühle Veggie findet ihr jetzt auch dort, wo es bislang nicht zu sehen war: Im Tiefkühlregal eures Supermarktes.

In Kooperation mit Rügenwalder

Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

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2 Kommentare zu “Für Geniesser: Rügenwalder Veggie (Anzeige)”

  1. Dominik sagt:

    Um mal den Aktivisten raushängen zu lassen: Wer Fleisch aus prinzipiellen Gründen meidet, sollte seine Ersatzprodukte nicht von führenden Unternehmen der Fleischindustrie beziehen.
    Ist natürlich schön und gut, dass Rügenwalder nun auch fleischfreie Produkte vertreibt, allerdings hat das doch eher wirtschaftliche als moralische Entscheidung, da bin ich mir ziemlich sicher. Sie wollen einfach nur neue Zielgruppen erschließen.
    Das dann auch noch zu kaufen und somit die Fleischindustrie trotz Meidung von Fleisch finanziell zu unterstützen, setzt dem, wie ich finde, den Hut auf.

    Ich bin eigentlich keiner, der groß rumprotzt und andere Leute zuposaunt, wie schlecht sie doch sind, weil sie Fleisch essen, solche Entscheidungen sind jedem selbst überlassen und respektabel.
    Aber ganz besonders, wenn diese Entscheidung aus „Überzeugung“ getroffen wird, es es nichts weiter als Heuchelei.

    Sorry, ich mag euch eigentlich, aber der Artikel ist echt Müll.

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