Dem Schwaben seine Saitenwürschtle – Streit löst Polizeieinsatz aus

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Heilig’s Blechle! Schwaben sind schon so ein Haufen… Während der Hauptversammlung von Aktionären des Stuttgarter Autobauers Daimler, kam es zu einem kleinen Eklat, der einen Polizeieinsatz nach sich führte – der Grund, hätte schwäbischer nicht sein können.

Der Streit zweier Aktionäre um Würstchen am Büfett hat bei der Hauptversammlung des Autobauers Daimler einen kleinen Polizeieinsatz ausgelöst. „Wir haben die Polizei gerufen, um zu schlichten“, sagte Aufsichtsratschef Manfred Bischoff während der Beantwortung von Aktionärsfragen. Es habe sich um „Saitenwürschtle“ gehandelt, fügte Bischoff mit einem Augenzwinkern hinzu.

Daimler hatte am Mittwoch für die rund 5500 anwesenden Aktionäre in Berlin einer Sprecherin zufolge 12.500 Würstchen aufgetischt.

Ein Aktionär habe mehrfach Würstchen vom Büfett zum Mitnehmen eingepackt, sagte die Sprecherin. Eine andere Anteilseignerin habe ihn darauf angesprochen – dies habe zu einem verbalen Schlagabtausch geführt. Um die Lage zu entspannen, habe man die Polizei gerufen. Die Aktionärin habe eine Anzeige wegen Beleidigung erstattet.

Hajo, so isch des halt! Die im übrigen deutschen Sprachgebrauch auch als Wiener bekannten Würstchen, sind dem Schwaben so etwas wie ein Heiligtum. Kein Wunder also, dass dieser Vorfall Konsequenzen nach sich ziehen wird:

Aufsichtsratschef Bischoff dachte nun laut über Konsequenzen nach: „Entweder wir brauchen mehr Würstchen oder wir schaffen die Würstchen ganz ab.“

#FreeSaitenwürschtle #SaitenwürschtleGate

via SpOn

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Markus Mack Ich verstehe die Frage nicht.

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Ein Kommentar zu “Dem Schwaben seine Saitenwürschtle – Streit löst Polizeieinsatz aus”

  1. Sparfuchs sagt:

    Schaffe, schaffe, Häusle baue, Hund verkaufen selber belle….

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