Vielfältige und bequeme Anwendung: Magenta SmartHome #Sponsored

Zum Berufsbild des Bloggers gehört mit Sicherheit eine entsprechende technische Grundausstattung – ohne Laptop, Smartphone & Co. wären wir einfach aufgeschmissen. Damit ist wohl auch unser großes Interesse für technische Neuerungen begründet, wir versuchen eigentlich immer auf dem neuesten Stand in Sachen Digitalisierung und Vernetzung zu sein, es bringt uns gerade auf Reisen viele Vorteile bei der Arbeit und der Kommunikation wenn unsere einzelnen Devices miteinander synchronisiert sind und wir einfach von jedem Gerät auf die entsprechenden Anwendungen zurückgreifen können.

Doch bislang gab es bestimmte Bereiche unseres Lebens, die nicht Bestandteil unserer Cloud waren und die sich dementsprechend teilweise unserer ständigen Kontrolle entzogen haben – die Rede ist von dem Ort, an dem wir uns am liebsten aufhalten: unserem Zuhause. Schon komisch, dass wir unsere eigene Wohnung oftmals wochenlang verlassen und während einer Reise nie sicher sein können, ob in unseren heiligen 4 Wänden alles in Ordnung ist.

Ein Zustand, den es zu ändern galt und genau das haben wir getan: Seit Kurzem verschafft uns eine übersichtliche App immer und überall einen Überblick, was gerade bei uns passiert – wir haben nämlich unser Zuhause mit Magenta SmartHome vernetzt!

AAAAAA

Über das riesige Testpaket und die einfache Installation hatten wir euch an anderer Stelle bereits berichtet, heute sprechen wir mal kurz über die Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten des SmartHome-Systems. Als Zentrale über das ganze System fungiert natürlich die Homebase, über sie kommuniziert ihr via Magenta SmartHome App mit den einzelnen Geräten und so könnt ihr auch einfach und bequem auf Knopfdruck Veränderungen vornehmen – euer Smartphone ist quasi die Fernbedienung. Klasse Sache: Die Anwendung ist nicht auf wenige Geräte beschränkt, ihr könnt also rein theoretisch über 100 verschiedene Apparate fernsteuern. Doch was ist alles möglich? Zeit für einen kleinen Überblick!

Beginnen wir mit einem sehr wichtigen Thema: der Sicherheit! Gerade da bietet SmartHome viele verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. Ein mit dem System synchronisierter Rauchmelder beispielsweise schlägt im Brandfall nicht nur in eurer Wohnung Alarm, er informiert euch auch umgehend und gibt euch so eine schnellstmögliche Chance zu reagieren. Dieselbe Vorsorge ist auch für Wasserschäden möglich: Mit einem entsprechenden Wassermelder, den ihr beispielsweise in Waschmaschinen-Nähe am Boden platziert, erhaltet ihr im Falle eines Wasseraustrittes ebenfalls umgehend eine Nachricht.

Nicht anders sieht das beim Schutz vor Einbrüchen aus – auch hier schlägt die Magenta SmartHome App sofort Alarm, wenn der in eurer Wohnung platzierte Bewegungsmelder eine verdächtige Geste registriert. Da könnte dann ein Blick auf die im Außen– und Innenbereich platzierten Kameras helfen – vielleicht war es ja doch nur die Katze vom Nachbarn. Die Kameras machen sich übrigens auch gut zum Tiersitting – mit ihr können wir einfach verfolgen, was der Hund gerade so treibt.

Dem eigenen Zuhause kann also nichts mehr passieren, kommen wir also gleich zu einem weiteren Thema, dem Energiesparen. Mit Magenta SmartHome könnt ihr nämlich auf smarte Art und Weise die Energiekosten eurer Wohnung senken, unsere Heizung ist beispielsweise mit neuen Heizkörperthermostaten ausgestattet und wird somit in Zukunft erst auf unseren Knopfdruck hin aktiviert – perfekt, wenn man von Reisen zurückkehrt und ein wohlig warmes Heim vorfinden will, ohne unnötig während der Abwesenheit zu heizen.

Ähnliches gilt auch für das Licht, mit einem dimmbaren Zwischenstecker entscheiden wir in Zukunft per Knopfdruck, mit welcher Atmosphäre unser Zuhause uns empfängt! Die Sache hat dann bei unserem Testversuch prompt funktioniert:

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Denn hier kommt jetzt abseits von Energiekosten und Sicherheit eine weitere tolle Eigenschaft von SmartHome zum Einsatz: Die Möglichkeit auf Knopfdruck zwischen verschiedenen Lichtstimmungen zu wechseln! Einmal einprogrammiert sind diese immer abrufbar – zum Kochen und Arbeiten haben wir beispielsweise helleres Licht eingestellt, wenn wir nach einem langen Tag nach Hause kommen empfängt uns wiederum eine gedämpfte, entspannte Atmosphäre und zudem unsere Lieblingsmusik – wir haben jetzt auch die Anlage an das tolle System gekoppelt!

Und damit endet erst einmal der zweite Bericht über unser intelligentes Wohnsystem  – an dieser Stelle können wir euch aber schon einen weiteren Testbericht versprechen, bei dem wir uns unter anderem die einzelnen Funktionen der praktischen SmartHome App mal etwas genauer ansehen werden. Doch jetzt ist erst einmal ein kleiner Knopfdruck fällig – und schwupps finden wir uns in einer entspannenden Lichtatmosphäre und netter Musik wieder – das geht ja jetzt supereinfach!

In Kooperation mit der Deutschen Telekom

Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

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