JACK DANIEL’S – Drinks outside the Box: Ein Wettstreit mit Geschmack (hoffentlich) [Anzeige]

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Die Blogosphäre ist ein Hort des Friedens und der Harmonie, Konkurrenzdenken ist uns untereinander quasi fremd – bis heute. Am heutigen Tag treten wir nämlich in einen Wettstreit mit den zwei Kollegen von Blog Bohème und Baby Rock my Day und „Schuld daran“ ist nichts Geringeres als der Liebe Alkohol! Verursacher des Ganzen sind wir allerdings nicht, ganz im Gegenteil wurden wir gefragt, ob wir Lust auf einen kleinen Wettbewerb haben, bei dem wir anhand bestimmter Zutaten eigene, ungewöhnliche Drinks erfinden sollen.

Drinks outside the Box nennt sich der kleine Wettstreit und als wir einige Details darüber gehört haben, stand unsere Antwort schnell fest: Challenge accepted! Die Sache ist auch einfach zu verführerisch: Insgesamt drei Pakete, jeweils mit einem der drei Premium Whiskeys Gentleman Jack, Woodford Reserve oder JACK DANIEL’S Single Barrel und bis zum Rand mit weiteren Zutaten gefüllt, machen sich die nächsten Tage auf den Weg zu uns – beziehungsweise hat uns eine Box sogar schon erreicht, deshalb berichte ich ja heute schon von der Aktion.

Mit Hingabe, Leidenschaft, purer Euphorie habe ich das wirklich randvoll gefüllte Paket geöffnet – und sofort die Hauptzutat, das Highlight der Box, entdeckt: Eine Flasche JACK DANIEL’S Single Barrel bildet das Prunkstück. Klare Sache: Damit lässt sich ganz hervorragend arbeiten – und das habe ich dann auch getan, wie folgendes Foto beweist:

Vielleicht sollte man erwähnen, was alles im Paket enthalten war: Neben JACK DANIEL’S Single Barrel waren dies eine Flasche Mineralwasser, Zuckersirup, reiner Rohrzucker, wie wir ihn aus dem Supermarkt kennen, Orangen, Kakao, Ahornsirup, Vanilleschoten und eine Flasche Cocktailbitter. Wem dieser Begriff nichts sagt: Bitter sind sehr starke Geschmacksträger, konzentrierte, meist alkoholische Zutaten zum Würzen von Drinks. Doch hier ist Achtung geboten: Nur wenige Tropfen reichen aus, um ein Getränk zu veredeln!

So beginnen wir. Die Basis unseres Drinks besteht ja aus dem JACK DANIEL’S Single Barrel und jeder Barkeeper weiß: Das ist die wichtigste Zutat des Drinks! 3cl Whisky dürften den Sinn und Zweck erfüllen, weitere 4cl Mineralwasser vollenden die Grundlage des Drinks. Das Wasser habe ich allerdings erst mit einem Teelöffel Angostura (das ist der Bitter) und einem weiteren Teelöffel weißem Rohzuckersirup vermischt – äußerst professionell im Shaker übrigens!

Danach erst mal „ruhen lassen“ – mit Orangen + Vanille geht’s weiter. Die Schote habe ich geviertelt, die Früchte halbiert und ausgepresst, dann beides vermengt. Der Sinn des Ganzen: unklar, ich probiere mich aus. Ein erster Blick verrät: Das muss abgeseiht werden. Für unbedarfte Trinker: Die Vanille hat kleine Klumpen, das Fruchtfleisch der Orange ist auch dabei – wir schicken alles durch das Sieb, „seihen“ es also, passt.

Dann wird alles vermengt – natürlich höchst professionell im Shaker – und hier gibt’s das im Apricot-Ton gehaltene Ergebnis zu sehen, den Dressed Like Summertime, ein toller Trunk!

Leider bedeutet der Fakt, dass der Drink mir schmeckt, nicht, dass er auch wirklich Bartauglich ist – darüber entscheidet schlussendlich ein Experte, und zwar ein richtiger: Florian Drucks-Jacobsen, seines Zeichens aktueller Preisträger des Master of American Whiskey Contests, wird alle Drinks nachmixen, sie probieren und ein unabhängiges Urteil fällen. Uiuiuiuiui! Da hab ich leicht Muffensausen vor!

Also Florian, hier das genaue Rezept:

3cl JACK DANIEL’S Single Barrel | 4cl Mineralwasser | 3cl Orangensaft | 1TL Zuckersirup | 1TL Angostura |1/4 Vanilleschote

Die Zubereitung:

Mineral, Angostura & Zuckersirup vermengen, Orangensaft und Vanille vermengen und seihen. Whiskey vorbereiten, nacheinander mit beiden Mischungen auffüllen, erneut shaken. Dann in ein vorgekühltes Glas mit Eiswürfeln geben (daran erkennt man meinen professionellen Hintergrund!), dekorieren (kann ich leider weniger), anschließend eisgekühlt servieren. Et voila!

Deine Meinung? Bin gespannt!

In Kooperation mit JACK DANIEL’S

Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

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2 Kommentare zu “JACK DANIEL’S – Drinks outside the Box: Ein Wettstreit mit Geschmack (hoffentlich) [Anzeige]”

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