Car Connections: Michelin liefert Einblicke hinter die Kulissen des Motorsports [Anzeige]

Neben König Fußball gibt es in unserem Land eine weitere Sache, die die Massen bewegt und bei gestandenen Männern die Emotionen hochkochen lässt: Autos! Egal ob es die eigene lahme Kiste, der fahrbare Untersatz von Freunden oder im Allgemeinen der tief in unserer Gesellschaft verwurzelte Hang zu hochmotorisierten Wagen ist: Fast jeder ist von dieser Thematik fasziniert, kaum eine andere Nation zeigt solch eine Begeisterung für den Motorsport wie die unsere!

Doch gleichzeitig ist der Rennsport für viele Begeisterte mehr fern als nah: Sie verfolgen das Geschehen am heimischen Fernseher und aus der Zuschauerrolle. Trotz aller Faszination bleiben die Eindrücke so leider oberflächlich. Michelin möchte das ändern, möchte tiefe Einblicke hinter die Rennkulissen bieten – und schickt deshalb bewusst keine altbackenen Motorsport-Experten hinter die Kulissen der Rennstrecken, sondern Rennsport-Fans wie du und ich:

Die beiden Youtuber Paul Wallace von „Supercars Of London“ und Sam von „Seen Through Glass“ hatten die Ehre, beim Goodwood Festival of Speed, einer der größten Motorsportveranstaltungen der Welt, ihre Helden zu treffen und ihnen im Rahmen der Webserie Car Connections aus der Sicht eines Fans Fragen zu stellen: manchmal vielleicht ein wenig naiv, aber weitaus besser als es manch professioneller Kollege macht:

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Das etwas andere Betriebspraktikum

Ach man, da soll sich die Schule jetzt mal nicht so anstellen. Spaß hatte er bestimmt!

via webfail

3D-Pullover: Designer verleihen der Kleidung Struktur

Wir haben uns für euch mal wieder in der Modewelt umgeschaut und versucht, den aktuellen Trends auf die Spur zu kommen. Diesmal ist uns etwas aufgefallen, was es zwar schon eine ganze Weile auf dem Markt gibt, dieses Jahr im Herbst aber der absolute Renner sein wird: 3D-Pullover. Nun fragt ihr euch wahrscheinlich: Aber alle Pullover sind doch in 3D? Das ist richtig, wir reden aber von Motiven und Strukturen zum Anfassen auf dem zeitlosen Kleidungsstück.

Foto ©: Babista

Fühlbare Motive durch spezielle Herstellungsarten

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Technik immer weiter entwickelt und unsere Leben einfacher oder moderner gestaltet. Eigentlich ist es nicht verwunderlich, dass sich nun Mode und Technik auf neue Art und Weise miteinander verbinden, um unsere Kleidungsstücke etwas aufregender zu gestalten:

  • Durch verschiedene Strick- oder Webarten werden Pullover mit einer 3D-Struktur ausgestattet. Versandhäuser wie babista.de benutzen zum Beispiel ein einzigartiges Jacquard-Relief-Muster in ihrer 3D-Struktur.
  • Weiterhin gibt es den sogenannten 3D-Druck, bei dem von T-Shirts und Pullovern über Hosen bis zu Schuhen alles mit einem Print zum Anfassen bedruckt wird. Habt ihr sicherlich schon in dem einen oder anderen Laden gesehen. Schließlich liegen T-Shirts mit Print generell in diesem Sommer im Trend.

Interessant finden wir, dass nicht nur Designer wie Alexander McQueen oder Iris van Herpen den 3D-Druck benutzen. Adidas ist dabei, komplette Schuhe in 3D drucken zu wollen. Wir sind sehr gespannt, wann es den ersten Schuh des Sportherstellers auf dem Markt zu kaufen gibt und werden ihn sicherlich ausprobieren.

Foto ©: Alex_Traksel / Shutterstock

Pullover als Komplettprodukt aus einem 3D-Drucker

Mittlerweile gibt es nicht nur Strukturen, Muster oder Prints zum Anfassen, die einem Kleidungsstück eine 3D-Optik verleihen. Die Technik ist so ausgereift, dass Pullover, Kleider oder Shirts als Ganzes von einem 3D-Drucker produziert werden können. Vorreiterin war die bereits erwähnte Iris van Herpen, die bereits auf der Fashion Week 2013 mit ihren Kreationen aus einem Drucker für Aufsehen sorgte. Erst im letzten Jahr waren ihre gedruckten Magma Dresses aus TPU und Polyamid ein optisches Highlight. Das sagt man zumindest, wir kennen uns mit Kleidern nicht wirklich aus. Das versteht ihr sicher.

Die Entwürfe dazu wurden nicht mehr per Hand gezeichnet, sondern direkt am Computer erstellt und anschließend für die Maschine entsprechend optimiert. Diese trägt anschließend eine Schicht Silikon nach der anderen übereinander auf, bis das Produkt fertig ist. Wir finden, dass sich das eigentlich ziemlich futuristisch anhört, aber scheinbar schon lange gang und gäbe ist.

Die Strickpullover von Morgen

Kniterate, ein Unternehmen aus London begann ebenfalls 2013 damit, einen 3D-Drucker in Form einer Strickmaschine zu entwickeln. Mit der werden Strickwaren wie Pullover hergestellt. 3D-Pullis sind also nicht nur Modelle, bei denen ihr irgendwelche Löwenköpfe oder feine Strick-Strukturen in der Hand habt. Es kann auch ein Kleidungsstück komplett aus Kunststoff sein. Wir freuen uns schon darauf, wenn Adidas endlich ein komplettes Paar Schuhe mit einem 3D-Drucker erstellen kann. Die würden wir natürlich testen wollen – ein kleiner Hinweis für Adidas am Rande.


I know that feel bro

 

Wer kennt es nicht?

Wenn mir langweilig ist

 

Das werde ich demnächst wohl auch mal ausprobieren. Klingt sehr hilfreich gegen Langeweile.

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