Mit Foot Locker zum Launch-Event des neuen Jordan Fly 89 nach Amsterdam

Wir schreiben den 6. April 2017. Es ist 05:00 Uhr an einem lauwarmen Donnerstagmorgen. Ich sitze in der Berliner S-Bahn Richtung Flughafen Schönefeld. Musik auf den Kopfhörer voll aufgedreht, damit mich Morgenmuffel um diese Zeit bloß niemand ansprechen kann. Bei mir nur meine kleine Reisetasche mit meinen Lieblingsjordans und dem typischen Reisekram, den man bei sich trägt, wenn man auswärts übernachtet. Mein Plan? Mit Foot Locker zum Launch-Event des Nike Air Jordan Fly 89 nach Amsterdam reisen. Da ich bekanntlich großer Jordan-Sneaker-Fan bin und MJ selbst für mich der größte Sportler aller Zeiten ist, war die Vorfreude einen brandneuen Jordan als einer der Ersten überhaupt in den Händen halten zu dürfen mehr als nur groß. Dazu dann auch noch zwei Tage mit spannendem Rahmenprogramm in Amsterdam verbringen? Da muss man mich nicht zwei Mal fragen!

Während der Donnerstag mit einem freien Mittag, an dem ich Amsterdam auf eigene Faust erkundet habe, startete und dann mit einem gemütlichen Kennenlernen der anderen Blogger, Fotografen und PR Menschen in einem kleinen Restaurant mitten in der Stadt endete, habe ich am Freitag meine Kamera eingepackt, um euch den kompletten Tag in einem Vlog mitnehmen zu können. Viel Spaß:

Der Nike Air Jordan Fly 89 erscheint übrigens bereits an diesem Freitag. Das gute Stück wird es zum Release in den Farben Schwarz, Grau, Rot und Blau geben. Vorerst wird der Schuh nur bei Foot Locker in Europa erhältlich sein. Danke auch an dieser Stelle nochmal an Foot Locker für die Einladung und zwei großartige Tage in Amsterdam.

In Kooperation mit foot locker

adidas Futurecraft 4D – ein Schuh aus Licht und Luft.

Das ist kein Aprilscherz. adidas hat sich tatsächlich daran gemacht, einen Schuh mit einer Zukunftsweisenden Technologie herzustellen. Jedenfalls Teile davon.

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[WIN] Ethnotek: Die Vielfalt der Welt auf dem Rücken seiner Bewohner

Das Leben schreibt ja bekanntlich die besten Erfolgsgeschichten und die allerschönsten sind wohl die, die auch nach einiger Zeit nichts an ihrer Faszination verloren haben. Besonders interessant wird die Sache dann, wenn man mit seinem Handeln nicht nur Resultate erzielt, sondern darüber hinaus auch das Leben anderer Menschen nachhaltig positiv beeinflussen kann – so wie es eben Ethnotek mit ihren Produkten macht.

Vor knapp einem Jahr hatten wir euch bereits von der idealistischen kleinen Company berichtet, die die Stoffe ihrer Rucksäcke und Taschen in kleinen, familiären Manufakturen rund um den Planeten produzieren lässt. Die Taschen selber werden dann unter fairen Bedingungen in der Kim Ta Factory in Vietnam zusammengenäht.

Doch während bei anderen die Besonderheiten im Detail liegen, ist das Besondere bei diesem Brand quasi Normalität: Ethnotek produziert ausschließlich nach ökologisch nachhaltigen Gesichtspunkten, hier wird die Arbeit noch mittels traditioneller Handarbeit mit fairer Bezahlung verrichtet – ne super Sache!

Stillstand ist eben nicht die Sache von Ethnotek. Stattdessen versuchen die kreativen Köpfe ihr Produkte und die verwendeten Materialien ständig weiterzuentwickeln – und 2 besonders schöne Resultate dieser Bemühungen gibt’s gerade neu zu bewundern: die Ecopacks Raja Lite und Premji, für die als Material ein großer Anteil recyceltes PET zum Einsatz kam…

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[WIN] Doc Martens setzt dem Drachentöter ein Denkmal

Auch wenn euch der heilige Georg vielleicht nicht geläufig sein dürfte, so kennen wir doch alle sein Erkennungszeichen: das Rote Kreuz auf weißem Grund – das Georgskreuz eben. Schon seit dem Mittelalter ist es weit verbreitet, heutzutage kennen wir es beispielsweise von vielen Flaggen & Wappen, so ist es sowohl auf dem Union Jack, dem Erkennungszeichen Grossbritanniens, als auch dem Logo des FC Barcelona zu entdecken.

Georg von Kappadokien ist also seit Jahrhunderten eine bekannte Persönlichkeit – und seinen Ruf hat er sich durch eine ganz besondere Sache verdient: Georg trägt nämlich einen äußerst schmucken Beinamen: den des Drachentöters! Klar, ob sich die Sache wirklich zugetragen hat, bleibt uns ein Rätsel, aber eine schöne Sage bleibt es allemal und sein Georgskreuz wird uns für immer daran erinnern.

An diesem Fakt kommt natürlich auch die Popkultur nicht vorbei – womit wir beim Point of Interest wären: Doc Martens müssen wir euch wohl nicht mehr vorstellen, die Boots und Schuhe sind schließlich weltbekannt. Stattdessen stellen wir euch eine neue Edition des Hauses vor, eine, mit der dem heiligen Georg ein kleines Denkmal gesetzt wird:

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[WIN] Schicker Schnitt, nachhaltig produziert: Das TRIGEMA Cradle to Cradle Shirt

Bald werden es 100 Jahre sein, seitdem die beiden Brüder Eugen und Josef Meyer in ihrer Heimatstadt Burladingen, einem kleinen Ort fast in der Mitte des heutigen Baden-Württembergs, die nach ihnen benannten Mechanischen Trikotwarenfabriken Gebr. Mayer KG gründeten – eine Erfolgsgeschichte nimmt ihren Anfang. Springen wir ein paar Jahrzehnte in die Zukunft, in die 1960er Jahre: Mit der Übernahme der Unternehmensleitung durch den Sohn des bisherigen Geschäftsführers bekommt das traditionelle Textilunternehmen eine neue, moderne Ausrichtung – und einen verkürzten, schlagkräftigen Namen, den wohl jeder von uns kennen dürfte: TRIGEMA!

Seitdem wird viel und oft über die Marke gesprochen, besonders über deren nachhaltige Produktionsmethoden und die fairen Arbeitsbedingungen. Doch diese Faktoren werden wir später thematisieren, hier geht es jetzt erstmal um TRIGEMA Change eine Kleidungsserie, deren Stücke ausschließlich aus zertifizierter Bio-Baumwolle hergestellt sind.

Und als Beispiel haben wir uns mal das Cradle to Cradle-Shirt quasi wortwörtlich zur Brust genommen, das – wie uns schon der Name verrät – von der ökologischen Initiative Cradle to Cradle für seine umweltfreundliche und ressourcenschonende Produktion mit dem Siegel des gemeinnützigen Vereins ausgezeichnet wurde – ne super Sache!

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