Pandas haben keinen Bock auf Ordnung

Eines kann man definitiv über Pandas sagen: Sie sind total süß, aber eben auch total unordentlich, wie man in diesem Video hier aus dem Zoo im chinesischen Sichuan sehen kann. Da versucht die Pflegerin ein bisschen Ordnung ins Gehege zu bringen, wird dann aber vehement daran gehindert. Was solls..  eigentlich ist das auch süß und diesen kleinen Rackern kann man ja auch nicht richtig böse sein.

„Stay away from my basket!” A video of pandas‘ daily life in a breeding base in Sichuan has amused thousands of netizens. Check out the video to find out who the „trouble makers“ are when the staff cleaned the pandas‘ house.

via KFMW

Ein absoluter Traum – Otterbabys füttern

Das Beste an der ganzen Sache sind die Geräusche. Kann ich mir die ganze Zeit anhören.

via KFMW

Gelebte Integration: Eine Fahrt mit Taxifahrer Isaak

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Isaak Cissé kommst aus dem Senegal und ist der wohl berühmteste Taxifahrer Münchens. Allerdings kann man ihn aufgrund seines sehr starken Akzents kaum verstehen, weswegen während seines Interviews mit ZDF heute auch ständig Untertitel eingeblendet werden mussten. Ist da die Integration etwa missglückt? Naja, es handelt sich bei dem Akzent des 62-jährigen nicht um einen afrikanischen. Von dem Mann kann jeder was lernen. Im Zweifel nämlich Bairisch.

„Mir lassn uns die bairische Sprach ned verhunzn mit Hochdeutsch“, sagt Isaak, der berühmteste Taxifahrer Münchens – aus dem Senegal.

Top Guns „Danger Zone“ mit Star Wars Raumschiffen

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Eigentlich liegt das dann doch schon sehr nahe: Die Bad-Ass Filmmusik aus Top Gun trifft die Bad-Ass Raumschiffe aus dem Star Wars Universum. Dazu der kleine Bonus, dass Tom Cruise nicht auftaucht.

Man nehme Raumschiffszenen aus Star Wars, gibt etwas Danger Zone dazu, schüttel es kräftig durch das Schnittprogramm – und fertig ist ein genialer Clip. Aber seht selbst:

via Oli

Samy Deluxe im Interview übers Auswandern, Traumata & Burger

Samy Deluxe dachte irgendwie, dass er sich mit einem Blog aus Sachsen trifft: Dresden Machines. Nicht ganz! Nachdem wir das geklärt hatten, verlief die restliche Konversation Missverständnisfrei und wir unterhielten uns bei Bier aus MiMiMi-Bechern in der Berliner Baumhausbar übers sein neues Album „Berühmte letzte Wort“, das Auswandern und Burger.

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Traditionelle Einstiegsfrage: Was hast du heute schon gegessen?

Gestartet hat der Tag mit einem vegetarischen, ach sogar veganen Chili-Eintopf vorhin in Hamburg. Als wir dann aber nach Berlin reinfuhren und ich wusste, dass unser Dinner erst in ein, zwei Stunden ist, folgten dem Chili zwei Maxi Bifi-Rolls. Das hätte ich nicht tun sollen. (lacht)

Witzig, denn in „Haus am Mehr“ rappst du, dass du eigentlich gerne jeden Tag Salat essen würdest, dass es meistens aber dann doch ein Burger wird. Hast du da eine Lieblings-Kombi?

Eigentlich nicht. Dieses Burger-Ding hat sich zu so einem krassen Trend entwickelt, wo Leute auf einmal so tun, als wenn Burger essen jetzt zum Gourmet-Sektor gehört. Auf der einen Seite appreciate ich natürlich, dass es ein höheres Level bei Burgern gibt, aber am rum nerden bin ich da jetzt nicht. Also wenn ich einen guten Burger mit einem guten Brötchen und guten Fleisch bekomme, bin ich zufrieden. Ich bin auch einfach so oft in Amerika gewesen, da weiß ich gar nicht, ob mir hier in Deutschland jemand einen Burger zeigen könnte, bei dem ich so richtig ausflippe. Da müssen die auf jeden Fall noch ein bisschen dran arbeiten.

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