Weit mehr als schnöde Drahtesel: Standert Bicycles

Als das Automobil seine Exklusivität verlor und zum erschwinglichen Gebrauchsgegenstand für Jedermann verkam, da wurde einem anderen Fortbewegungsmittel schon der Tod prophezeit: dem Fahrrad. Zum Glück wissen wir heute, dass es eben nicht so kam wie vorhergesagt und gerade in den letzten Jahren erlebt der gute alte Drahtesel seinen x-ten Frühling, nicht nur als Verkehrsmittel, nein auch als Lifestyle-Objekt.

Wir können diesen Fakt tagtäglich beobachten, denn auf den Straßen der Hauptstadt tummeln sich seit einigen Jahren immer mehr Radbegeisterte, vor allem Rennräder sind momentan wieder voll im Kommen, wobei wir einen Namen immer häufiger auf den Rahmen unserer Mitfahrer lesen können: Standert.

Seit 2012 gilt das Unternehmen als eines der innovativsten der Szene und der Showroom mit dem angeschlossenen Cafe in Berlin Mitte ist ein gefragter Anlaufpunkt für Radfans. Und da ich mir sowieso schon länger die Anschaffung eines neuen Bikes überlegt habe, werfen wir an dieser Stelle mal einen kleinen Blick hinter die Kulissen.

Standert Bicycles Showroom & Café 2

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Ein Motorrad aus Aluminium

Ein Typ namens Maxwell Hazan hatte eine Vision. Der Motorrad-Designer entwirft in seinem Studio „Hazan Motorworks“ im kalifornischen Los Angeles einige der geilsten Maschinen, die man sich so vorstellen kann. Und hier hat er mit Sicherheit eines seiner Meisterstücke abgeliefert.

Maxwell Hazan has achieved close to what can be considered perfection with ‘the musket’. As S two-time winner of pipeburn’s bike of the year award, he’s one of the few designers globally that could lay claim to the title of ‘world’s best’. The sophisticated engine was hand-carved from a block of wood, hand-case at a foundry and finally, hand-machined by aniket vardhan. The frame was built to accommodate the sheer size of the engine, both of which sit upon the huge set of ‘bf goodrich’ silvertown car tires. Hazan Motroworks employed its craft in ‘the musket’ so much that the tires, wheels and headlight were the only components purchased; every other piece was made by hand. Of course if nothing is pre-made,every part can be finished bespoke to how you imagine it – especially if that imagination is one of the motorcycling world’s most vivid.

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Aus alten Konzerttickets neue Fußmatten machen

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Einige der schönsten Momente meines Lebens verbinde ich mit Konzerten und viele Konzerttickets und -bändchen habe ich noch zuhause rumliegen. Daraus jetzt eine Fußmatte machen zu können, finde ich eine echte cool Idee! Lakeside Photo Works macht’s möglich.

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Auch ein Kopf braucht mal eine Hängematte

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Nun ist das ja so: Man ist öfter unterwegs und schläft dann auch genau so oft ein. Das ist in den meisten Fällen auch nicht sonderlich förderlich für den Nacken, da man dann seinen Kopf immer nach vorne plumpsen lässt. Dafür soll NodPod Abhilfe schaffen. Auf Kickstarter schon doppelt und dreifach finanziert, fungiert das Teil als eine Art Hängematte für deinen Kopf, solltest du mal wieder unterwegs schlafen wollen. NEEEED! mehr!

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