Fin DAC und seine maskierten Musen

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Die Bilder des Londoner Street-Art-Künstlers Fin DAC sah ich zum ersten Mal vor einem Jahr auf der Stroke – Urban Art
Fair im Berliner Postbahnhof. Sofort fiel mir das Portrait des Profils einer unglaublich schönen tätowierten Asiatin auf,
die aus einer gerahmten Reihe nicht weniger attraktiver junger Damen herausstach. Fin DAC hat in seiner vergleichsweise noch sehr jungen Karriere als Künstler der Urban Art bereits einen sehr eigenen Stil entwickelt. Seine Werke setzen sich über die Norm des künstlerischen Straßenslangs hinweg und beanspruchen eine ganz eigene Ästhetik. Inspirieren lässt der Wahl-Londoner sich von Frauen, deren einzige Gemeinsamkeit ihre überirdische Schönheit ist. In einer Mischung aus einem bis zur Perfektion getriebenen Fotorealismus und einer nicht
enden wollenden Liebe fürs Detail vermag Fin DAC es, seine Musen in ihren intimsten Augenblicken festzuhalten. Seine Kreationen sind in einem schlichten Schwarz-Weiss gehalten, meist sind die einzigen farblichen Akzente in der Kleidung, den Accessoires oder den Elementen der unmittelbaren Umgebung gesetzt. Fin DACs Bilder erzählen Geschichten. Und hinter jedem Bild steckt eine berührende Persönlichkeit – seien es die Tätowierungen der Frauen, ihre Kleider oder die Szenerie, in die der Künstler seine Modelle setzt – man kann sich an keinem seiner Werke satt sehen. Das Außergewöhnliche an seinen Bildern ist die Maltechnik, da er bei seiner Arbeit nur Schablonen und Sprühfarbe benutzt. Mit einer Präzision, die jeder Pose absolut hypnotische Wirkung verleiht. Mittlerweile zieren seine geheimnisvollen Ladies die Fassaden unzähliger Orte überall auf der Welt. Auf Schiffsrümpfen, Verteilerhäuschen und Ladenjalousien kann man sie finden. Man muss nur die Augen offen halten.

Hier findet ihr noch mehr seiner Werke.

© Alle Rechte vorbehalten von Fin DAC

#Das Beste von Archan Nair: Künstler malt ein Bild auf nem Smartphone

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Künstler suchen immer wieder nach neuen Möglichkeiten, ihre Geschicke zu entfalten. Visual Artist Archan Nair z.B. hat sich mit Sony Mobile Communications zusammen getan, um auf dem XperiaTM Z Ultra ein wahrlich einzigartiges Kunstwerk zu gestalten. Außerdem wurde der Künstler in seinem Atelier in Neu Delhi besucht, wo er darüber erzählte, wie seine Welt um ihn herum so aussieht und was ihn bei seiner alltäglichen Arbeit begleitet. Ich persönlich würde auch gern nach Neu Delhi reisen. Die Haupstadt Indiens ist wirklich schön anzusehen. Hier vereint der Künstler die bunten Eindrücke seiner Heimat, sowie die Mittel des klassischen Zeichnens mit moderner Technik. „Velvet Ripple“ taufte Archan sein Werk, welches er auf dem Xperia™ Z Ultra gestaltet hat.

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Weiter tolle Geschichten von anderen Künstlern findet ihr hier.

In Kooperation mit Sony

Steckdosenspaß

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Ich mag diese Decals voll. Aber ich weiß immer nicht, wo man sowas herbekommt. Zumindest solche Steckdosendinger hier.

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Animal Mash-Ups: Garantiert lustige Kreuzungen zweier verschiedener Tierarten

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Künstler Quebectango hat sich da ein dolles Spässschen erlaubt und einige Tiere miteinander gekreuzt, die man sonst wohl nicht so erwarten würde. Daraus entstand eine Reihe von 24 Bildern, die absolut zum brüllen sind, wie ich finde.

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Mehr davon hier.

Der Schuhputzer des Ronald McDonald: Die neue Arbeit von Banksy

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Banksy stellt eine Woche lang überall vor McDonalds Replikas von Ronald auf, dessen Schuhe von einem Schuhputzer geputzt werden.

„A fibreglass replica of Ronald McDonald having his shoes shined by a real live boy. The sculpture will visit the sidewalk outside a different McDonalds every lunchtime for the next week. Today: South Bronx.“ All City – McDonalds

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