[SUPPORT] The Grid – Der perfekte Begleiter für urbane Nomaden

Wir sind heutzutage nicht mehr an einen festen Ort gebunden, sondern sind vielmehr urbane Normaden, die es je nach Lust und Laune mal hierhin, mal dorthin verschlägt. Der technologische Fortschritt macht es uns dabei möglich, immer und überall kreativ zu sein. Wer beruflich oder privat viel unterwegs ist braucht deshalb einen sinnvollen und komfortablen Begleiter, der die kleinen und großen Abenteuer des Lebens unversehrt mitmacht. Gleichzeitig sollte man aber auch all jene Dinge griffbereit in ihm unterbringen können, die – ob bei der Arbeit oder auf Reisen – für unser Nomadentum unerlässlich sind.

Deshalb gefällt uns auch ein von ein paar Freunden ins Leben gerufene neue Projekt so sehr, dass für solch umherziehenden Menschen, wie auch wir sie sind, wie geschaffen scheint: The Grid! Die Macher des Rucksackes mit dem etwas anderen Taschensystem suchen seit heute eure Unterstützung bei Kickstarter, um ihre Idee wahr werden zu lassen. Unseren Support habt ihr sicher!

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Der fliegende Teppich als Stuhl

Leider, wie so oft bei diesen Möbeln, ist dieser Stuhl hier mit 13K sehr, sehr teuer. Aber das ändert nichts daran, dass das Ding endgeil aussieht. Weitere Infos zum Stuhl gibt es hier. Das Design stammt vom Künstler Jan Blythe.

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Ein Bärsitzsack

Süße Idee, einen Sitzsack im Bärendesign zu machen. Gibt es hier zu kaufen.

Touch of Modern is selling these bear bean bag chairs! They come in both grizzly bear and grizzly bear cub sizes. The product site claims the bags can function as a chair, sofa or decoration, but I’m gonna go out on a limb and say they can also function as someone to talk to when you’re feeling lonely. If you can’t relate to what I’m talking about then, congratulations. You must have friends.

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Andere Länder, andere Sitten: 9 Unterschiede beim Essen

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Es gibt wohl kein Land auf diesem Planeten, in dem es üblich ist, allein zu essen. Gesellschaft während der Malzeiten wird über den ganzen Globus hinweg groß geschrieben. Dennoch gibt es zahlreiche Unterschiede zu unseren deutschen Tischmanieren. Hat wohl vielleicht jeder schon mal gehört, oder ist gar selbst in ein Fettnäpfchen getreten.

Schauen wir unsere heimischen Gefilde mal an, so war es früher bis zum 18. Jahrhundert üblich, mit den Händen zu essen. Höchstens wurde mal ein Stück Brot als Besteck benutzt. Nur die betuchteren Gesellschaften konnten sich das essen mit Besteck leisten. Und da es nicht so viele reiche gab, so hat sich der Trend nur langsam durchgesetzt.

Heute sieht das alles ganz anders aus, gehst du in Köln Sushi essen – ist dir niemand böse, wenn du nach Besteck fragst. Die Restaurants sind in den meisten Fällen an die Kultur, in der sie sich befinden angepasst. mehr!

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