Telekom gibt ihre grauen Kästen für Sprayer frei

800x600web-_MFG_4

Cooler Move von der  Telekom. Diese erlauben ab sofort Graffiti-Künstlern, ihre grauen Kästen da zu gestalten, wie sie lustig sind. Alles was man dafür tun muss, ist eine E-Mail mit Standort, Skizze und aktuellem Zustand des Kabelverzweigers zu schreiben.

Die Deutsche Telekom erlaubt Graffiti-Kunstwerke auf ihren Multifunktionsgehäusen. Dafür reiche nun eine E-Mail an das Unternehmen sowie einige weitere Angaben, gab der Telekommunikationskonzern in seinem Blog bekannt. „Wer immer schon mal einen dieser grauen Kästen von der Deutschen Telekom verschönern wollte, kann das nun ganz legitim und einfach, ohne nächtliche Sprayaktion mit Maskierung“, erklärte die Corporate-Bloggerin Luisa Vollmar.

Den restlichen Artikel gibts bei Golem direkt zu lesen.

Bild: Deutsche Telekom

When your house is burning down, you should brush your teeth (mit deutscher Übersetzung)

domino 3

© The Oatmeal

Der US-Amerikanische Künstler The Oatmeal ist für seine Comics weltbekannt. Ein Werk von ihm, welches mich besonders berührt ist die wahre Geschichte des 8. Januars 1993 als er und seine Familie nur knapp einer Tragödie entkamen.

Die Geschichte „When your house is burning down, you should brush your teeth“ erzählt auf wunderbare Weise was die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind.

Today, January 8th 2013, marks the 20th anniversary of my house burning down, so I decided to write a comic about it. It was a terrible thing and I’ve found the best way to deal with terrible things is to tell funny stories about them later.

My dad still had a copy of the front page of our local newspaper, and I’ve scanned it and pasted it below for anyone who is curious. Also, the newspaper is dated January 9th but the house actually burned down on the 8th (they went to print a day later), and even though the paper states that my sister called the police it was actually my mom.

A lot of people are asking: my mom made it out okay, and she ended up rebuilding her teddy bear business over the next few years.

domino 2 

via The Oatmeal

Für diese schöne Geschichte habe ich mir die Mühe gemacht euch eine deutsche Übersetzung zur Verfügung zu stellen, so das jeder an ihr teilhaben kann.  mehr!


Plakat-Adbusting in Freital – Eine längst überfällige Aktion

freital-refugees-960x430

Neues aus Freital. Und dieses Mal sogar was erfreuliches. Die Künstlergruppe Dies Irae hat sich an Werbeflächen im Ort zu schaffen gemacht und diese zu Gunsten der Flüchtlinge umgestaltet. Mehr davon bitte!

FREITAL startet den Tag mit 21 hübschen Plakaten. Bisher meine größte Intervention in einer verhältnismäßig kleinen Stadt, in der ein kleiner brauner pöbelnder Mob so viel unangenehme Aufmerksamkeit herbeiführte. Nun prangen auf der Hauptverkehrsstraße zwischen S Hainsberg und S Potschappel zehn unterschiedliche Motive gegen Rechts.Das Problem heißt immer noch Rassismus. – Dies Irae

mehr!


Eine verlassene, indonesische Kirche in Huhn-Form

Klingt jetzt erstmal komisch, ist aber so. Seht selbst:

Towering above the trees in a densely forested area of Indonesia lies a giant chicken. The gigantic structure has the body, tail, and head of the bird, even holding open its beak in what appears to be mid-squawk. Although the very old bird is quickly decaying, Gereja Ayam (as the locals call it) attracts hundreds of photographers and travelers to its location in Magelang, Central Java each year who are looking to explore the bird’s bizarre interior.

The building was originally built as a prayer house by 67-year-old Daniel Alamsjah after he received a divine message from God. Although he intended the building to resemble a dove, the locals care more that it looks like a chicken, nicknaming it “Chicken Church.” In addition to a prayer house, Alamsjah also used the building as a rehabilitation center, treating disabled children, drug addicts, and others. Alamsjah was forced to shut the center’s doors fifteen years ago after steep construction costs.

via Ronny

Freibäder von Oben

Fotograf Stephan Zirwes sorgt für etwas Abkühlung an diesen heißen Tagen. Für seine neue Fotoserie betrachtet er Freibäder aus einer uns normalerweise ungewohnten Perspektive. Bäderanlagen wurden von ihm aus der Luft fotografiert und die Becken in einem Kachel-Hintergrund eingebettet, so dass der Fokus auf den blauen Schwimmbecken liegt.

freibad

Mineralbad Leuze  |  © Stephan Zirwes
mehr!

*/ ?>