Das perfekte Weihnachtsgeschenk: Feng-Shui Reichtums-Portemonnaie

Also ein besseres Weihnachtsgeschenk werdet ihr dieses Jahr nicht mehr finden.

via kfmw

[WIN] Macht’s einem leicht: Der Kopfhörer RP-HTX80B von Panasonic [Anzeige]

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Besonders in Städten gehören musikhörende Menschen einfach zum alltäglichen Straßenbild dazu. Weshalb auch nicht! Musik ist schließlich für viele Menschen weitaus mehr als ein reiner Zeitvertreib, es ist eine Leidenschaft, eine kreative Ausdrucksweise und für nicht wenige ist Musik ein essentieller Bestandteil des Lebens. Da ist es fast schon logisch, dass man seinem Hobby fast jede freie Minute widmet, oder?

Weniger logisch ist wiederum, dass bei aller Liebe die Qualität der Musikwiedergabe oft zu wünschen übrig lässt. Headphones können stylisch sein, sicher, aber gleichzeitig sollte auch das Innere mithalten können und modernste Audiotechnologie verbaut sein, oder? Kurz und gut: Panasonic hat sich mit diesem Problem befasst und mit den HTX80B Over-Ear Kopfhörer entwickelt, die eben beides haben: herausragende Musikqualität und Style – in diesem Fall im Retro-Design. Da die Headphones darüber hinaus superleicht sind, werden wir sie schon bald im Straßenbild entdecken können.

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[WIN] Die Telekom Computerhilfe schiebt WLAN-Betrug den Riegel vor [Anzeige]

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Mit ein wenig Wehmut und ziemlichem Grausen denken wir an die Anfangszeit des Internets zurück. Wehmut befällt uns, sobald man den altbekannten Sound alter 56k Modems hört: Ihr elektronisches Gebimmel war es, das uns in die Welten des damals noch sehr statischen Web 1.0 entführt hat. Das Grausen entsteht dagegen durch viele Erinnerungen: Die unendliche Zeit, bis sich Seiten aufgebaut haben. Die enormen Telefonkosten, die der dauerzockende Jüngling (that’s me) so verursacht hat. Oder auch der Ärger, wenn inmitten eines „wichtigen Games“ die Verbindung gekappt wurde…furchtbar!

Egal. Vergessen! Heute bewegen wir uns superschnell durchs WWW – und dazu noch, wann und wo wir wollen. Dem Erfinder des WLAN sei an dieser Stelle gedankt. Doch Moment: Der Gebrauch des Internets macht notorisch unvorsichtig, Passworte lassen sich schnell aushebeln, gerade bei kabellosen Verbindungen. Als Laie bleibt da nur eines: In den sauren Apfel beissen und sich mit dem Problem – zum Beispiel durch den Missbrauch des Passwortes – befassen müssen. Oder man sorgt vor – und hört auf die Tipps der Experten der Telekom Computerhilfe.

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Tunneltampon: ICE Graffiti


Begleit-App Vivatar im Extrem-Einsatz: Parkourer Amadei Weiland rettet gecrashten Kumpel [Anzeige]

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Sich um eine geliebte Person zu sorgen, ist eines der menschlichsten Gefühle überhaupt – und absolut nachvollziehbar! Der Mensch probiert sich nun mal gerne aus, testet seine eigenen Grenzen, nimmt plötzlich Dinge in Angriff, die er sich zuvor nie traute. Kinder beispielsweise: Zunächst ist es nur der Schulweg und plötzlich gehen sie nachts alleine vom Club nach Hause.  Da haben nicht nur Eltern, sondern auch Freunde ein mulmiges Gefühl…

Ein weiteres Beispiel wären Sportarten wie Mountainbiking: Hier werden die schon genannten Grenzen ausgetestet und nicht selten auch überschritten. Doch was, wenn dem Biker dabei etwas passiert und er vielleicht Hilfe benötigt? Wie soll er die in hilfloser Lage benachrichtigen, wenn er sich Hand oder Arm gebrochen hat? Für genau solche Fälle (und natürlich dutzende andere) wurde die Begleit-App Vivatar von Bosch erfunden.

Sie hält via GPS ständigen Kontakt zwischen Begleiter und Begleitetem – und benachrichtigt auf Wunsch superschnell die gewünschten Personen! Wie genau das funktioniert, erklären wir gleich. Doch zunächst verdeutlicht euch vielleicht dieses schmucke Video vom lieben Amadei, welche Vorteile diese App gegenüber WhatsApp und Co. bietet.

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