48 Stunden Berlin Festival 2014: Keine Nacht für Niemand!

Wer sich vergangene Woche etwas aufmerksamer durch die deutsche Netz- und Festivalwelt bewegt hat, an dem ist die Neukonzeptionierung des Berlin Festival sicherlich nicht vorbeigegangen. Für alle hinterm Mond: Dieses Jahr wird das Spektakel, welches 2013 den “Best European LineUp Award” bei den Festival Awards Europe einfahren konnte, 48 Stunden begeistern, Gemüter erregen, Kultur widerspiegeln und Leute zusammenbringen. Von 5. bis 7. September, von 23 Uhr bis 23 Uhr, steht der ehemalige Flughafen Berlin-Tempelhof ganz im Zeichen des Berlin Festivals und der einmaligen Kultur dieser einmaligen Stadt.

Nun sind auch die ersten musikalischen Schmankerln der diesjährigen Sause im Rahmen eines nur mit Friedrich Lichtensteins neustem Lieblingsadjektiv zu beschreibenden Trailers bekanntgegeben worden. Darüber hinaus: Schockierende Enthüllungen über die Identität von Genetikk, warum bei Circus Halligalli das meiste von Jokos eigenem Geld bezahlt ist und was ein It-Girl wie Palina Rojinski eigentlich den ganzen Tag so macht. Wohl bekomm’s!

Auch wenn die Künstlerakquise sich natürlich noch in einer frühen Phase befindet, so kann sich das erste LineUpUpdate für das diesjährige Berlin Festival definitiv schon mehr als sehen lassen: Mit Woodkid und Moderat werden zwei der interessantesten zeitgenössischen Artists ihr erstes Stelldichein auf dem alten Flughafen geben. Editors, ihres Zeichens Indie-Helden, werden nach 2010 zum zweiten Mal die Bühne beehren und dass und wie die Berliner Urgesteine K.I.Z. live abzureißen wissen, muss wohl niemandem extra erklärt werden. Ergänzt wird das bisherige LineUp durch virtuose Vertreter aller Genres, darunter beispielsweise Alle Farben, Genetikk oder Kid Ink.

Alle bisherigen Artists auf einen Blick: WOODKID –  EDITORS – MODERAT – K.I.Z. – DARKSIDE (NICOLAS JAAR & DAVE HARRINGTON) – WARPAINT – CHASE & STATUS DJ-Set & RANGE – KID INK – GENETIKK – RAGE – FÜNF STERNE DELUXE – FOREIGN BEGGARS – OLSON – ALLE FARBEN – MYKKI BLANCO – CRYSTAL FIGHTERS – AUSTRA – ELLEN ALIEN – MOUNT KIMBIE – BILDERBUCH – THE ACID – NOD ONE’S HEAD.

Weitere Artists werden in Kürze bekanntgegeben.

48 Stunden Feiern mit bester Musik, einer einmaligen Location und das Ganze in der wohl besten Stadt der Welt: Bis zum 30. April gibt es noch die limitierten  Early-Bird-Tickets für 74 Euro – zuschlagen! ➨ Berlin Festival Ticket Shop

Weitere Infos hier:

www.berlinfestival.de

www.facebook.com/Berlinfestival

#berlinfestival

“Happy” bringt Pharrell zum weinen

Bildschirmfoto 2014-04-15 um 10.17.07

Dieser Typ wird mir einfach von Minute zu Minute sympathischer. Bei Oprah sieht er verschiedene Fan-Videos zu Happy und das rührt den Knaben so sehr, dass er live anfängt zu weinen. Respekt dafür und herzerwärmend irgendwie. (mehr…)

Für die unkreativen Nachwuchs-DJs – Der BERLIN MINIMAL DJ NAME GENERATOR

In diesem Zusammenhang möchte ich kurz den guten Tanith zitieren, wo ich diese Spielerei auch gefunden habe:

Für all jene deren Kreativität sich im mühsamen Zusammenstückeln von Sample CD Loops erschöpft hat und daher keine Zeit und Muse finden sich auch noch mit so sekundärem Mist wie DJ oder Labelnamen abzumühen, Hilfe naht! Der ultimative Berlin Minimal DJ Name Generatooooor

Bildschirmfoto 2014-04-14 um 16.12.34

Lana Del Rey – West Coast

Lana-Del-Rey-West-Coast

“Gangsta Nancy Sinatra” is back! Lana Del Rey meldet sich mit neuem Song zurück. “West Coast” ist sozusagen der Vorbote für das bereits Ende 2013 angekündigte neue Album “Ultraviolence”. Soundtechnisch erinnert das Ganze eher an die Paradise Edition und gefällt mir echt gut. Auf Streicher, wie etwa bei “Born to Die” oder “Video Games”, hat man diesmal ganz verzichtet. Stattdessen gibt es düsteren Gitarrensound und ein paar Synthies auf die Ohren, während Lana ‘move baby move baby, i’m in love’ ins Mikro haucht.

Das Musst Du Hören Sommeredition: Kiesza – Hideaway

1535678_10151818782775286_1225126113_n

Frauenpower! Kiesza ist ein kanadischens Energiebündel und hat mich mit ihrem Song “Hideaway” echt gecatcht. Die elektronische Nummer lässt die Beine zucken und den Kopf mitwippen. Man kann sich einfach nicht dagegen wehren. Das Video erinnert mich lustigerweise total an “Dont Cha” von den Pussycat Dolls. Nur in cool. Anyways. Mittlerweile hat der Clip auf Youtube schon fast 2,5 Mio Aufrufe! Kein Wunder, der Track hat alles was ein Sommerhit so braucht und könnte soundtechnisch auch als Disclosure-Poduktion durchgehen. In diesem Jahr wird Kiesza auch Deutschland unsicher machen. Also, bereitet euch schon einmal vor und hört hier rein: