Bekannte Cover von Alben und die gesamte Wahrheit dahinter

Coole Idee von Aptitude, die einige bekannte Cover von Alben um das Gesamtbild erweitert haben. Witzig obendrein.

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via BIOTV

Foo Fighters’ zweite Single aus ‘Sonic Highways’

Nach ‘Something From Nothing‘ wurde nun die zweite Singleauskopplung ‘The Feast and the Famine‘  aus dem heiß erwarteten achten Album der Foo Fighters released.

Sonic Highways‘ soll am 10. November erscheinen und neben den wohl fünf coolsten Jungs des Universums Musikgrößen wie Joe Walsh (Eagles), Ben Gibbard (Death Cab For Cutie) und Rick Nielsen (Cheap Trick) featuren.

Wir sind schon ganz aufgeregt!

Bis dahin viel Spaß mit ‘The Feast and the Famine”!

Just A Scratch: RATM – Killing In The Name (Scratch by JFB)


Scratch by JFB Killing In The Name – RATM von urban-fury

Wohl selten so eine gute Version dieses Killertracks gehört. Chapeau, JFB!

via Das Kraftfuttermischwerk

Dumme Menschen hören Beyonce, schlaue Menschen hören Radiohead

Hier handelt es sich um ein Projekt namens Music That Makes You Dumb des Daten-Freaks Virgil Griffith:

Die Ergebnisse der an US-Universitäten üblichen Intelligenztests (SAT-Scores) setzte er ins Verhältnis zu den Lieblingsbands der dort eingeschriebenen Studenten. Das ist mit der Facebook Graph Search problemlos möglich und belegt einmal mehr: Doofe hören Beyonce, Kluge hören Radiohead, zu Kluge hören Beethoven.

Richtig interessant ist die Übersicht nach Genres. Dass Aerosmith bei Dummbroten noch mehr punktet als Nickleback ist hart. Wo wir Aerosmith doch so genial finden…

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via Schlecky

Jack White als Dozent an der Yale Universität

www.pitchfork.com

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Multitalent Jack White wird Ende Oktober an der Yale Universität als Gastredner einen Vortrag über Paramount Records halten.

Das ehemalige US-amerikanische Blues- und Jazz-Plattenlabel, dem White’s eigenes Label Third Man Records eine Compilation widmete, wurde in den 20er Jahren durch seine Aufnahmen von afro-amerikanischen Künstlern für ein afro-amerikanisches Publikum erfolgreich. Leider litt die Firma genau so unter der Weltwirtschaftskrise wie viele andere auch und musste 1932 schließen.

Third Man Records veröffentlichte 2013 The Rise and Fall of Paramount Records 1917-1932, Volume 1, eine Hommage an das Label, auf  dem – neben umfangreichen zusätzlichen Extras – mehr als hundert Künstler dieser Zeit vertreten sind und dass es für schlappe 400 Dollar im Thirdmanstore zu kaufen gibt.

Wer jetzt nicht gerade so viel Geld zur Hand hat und zufällig in den USA lebt, kann jedoch am 28. Oktober die Veranstaltung “Exploring The Rise And Fall Of Paramount Records” in Yale besuchen um Jack und anderen Experten persönlich zuzuhören, wenn sie -laut der Universität – einen Song des Labels vorstellen und ihn anschließend analysieren.

www.pitchfork.com

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Damit wäre dann wohl der coolste Dozent der Universität gefunden.

 

Ähm….Mr. White? Jack? Wie wär’s mit nem Talk an der Humboldt-Universität? Na?