Just Press Play: The Machine Cast #49 by Martin Waslewski

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Wow! Schon bald die fünfzigste Ausgabe des Machine Casts und kein Ende in Sicht: Auch mit der #49 haben wir von der Musikredaktion von Dressed Like Machines keine Mühen gescheut, um euch den frischsten aktuellen Sound in Podcastform zu servieren und eure Ohren und Beine glücklich zu machen. Heute mit einem der stärksten Newcomer zur Zeit: Martin Waslewski.

Der sympathische junge Mann aus Halle/Saale widmet sich seit 2010 der elektronischen Musik und hat sich in diesen vier Jahren zu einem echten Geheimtipp in der Deep House/Tech House-Szene entwickelt. Mit Releases auf Monaberry Records, Hommage Records oder Sunset Handjob hat Martin Waslewski, der auch neben anderen namhaften Artists wie Super Flu, Andhim oder Monkey Safari bei Monaberry Records gesignt ist, auch schon eine respektable Diskographie vorzuweisen.

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Besonders sein jüngstes Release mit Ole Biege, die Odsbodkins EP, hat mich vollends von seinem Sound überzeugt und einige Tracks der Scheibe haben auch ihren Weg in den Machine Cast gefunden. Grooviger, harmonischer House-Sound, der sowohl bei strahlendem Sonnenschein als auch an tristen Regentagen einfach nur Spaß macht, von einem jungen, deutschen Artist, von dem man sicherlich noch viel hören wird. Wir sind auf jeden Fall mal wieder stolz as fuck, hoffen dass wir mit dieser breiten Brust überhaupt durch die nächste Clubtüre kommen und wünschen euch viel Spaß mit The Machine Cast #48 by Martin Waslewski! Just press play.

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It’s spelled H-O-U-S-E: The Machine Cast #48 by SÅL

TMC#48-SÅL-Cover-9Same old, same old: Mittwoch heißt Machine Cast! Unsere heutige Ausgabe stammt aus meiner wunderschönen Wahlheimat Regensburg von dem begabten Knöpfchendreherduo SÅL. Die beiden DJs, die sich im Rahmen ihrer Soloprojekte kennen gelernt und zum Duo zusammengetan haben, glänzen durch ihre außerordentliche Expertise im Diggen und Mischen feinster zeitgenössischer Deep House und Tech House Tunes.

Erste Hörproben haben wir von Dressed Like Machines euch bereits präsentiert: Ihr Podcast für die Jungs von HGM.st, “Latino Stunde”, kommt als four-to-the-floor-mäßiger Antreiber daher, der ganz nebenbei auch noch in feinster Trash-TV-Manier Lust auf musikbegleitende Akrobatik macht. Auch hat Karlson, der mit Max das Duo SÅL bildet, bereits mit einem vorangegangenen Machine Cast im Rahme seines alten Projekts Soirée und einem Mixcast für die Brudis von UCON Acrobatics für glückliche Hörer gesorgt.

Better call SÅL. // Foto: Sophie Rolf (missdaisyfuck.wordpress.com)

Better call SÅL. // Foto: Sophie Rolf (missdaisyfuck.wordpress.com)

Auch mit ihrem neuen Mix beweisen sie erneut ihr besonderes Gespür für qualitative elektronische Musik – elf der zwölf verwendeten Tracks sind sechs Wochen alt oder jünger. Mit einer großartigen Mischung jüngerer und älterer Namen der Szene formt sich ein mehr als stimmiges Gesamtbild, das fließend zwischen Deep House, Tech House und Deep Techno wechselt, ohne aus dem Gleichgewicht zu geraten. Ein perfekter Soundtrack, um in einer lovely Atmophäre Richtung Sonnenaufgang zu tanzen.

Ein besonderes Schmankerl haben die beiden Jungs ebenfalls für euch im Petto: Für den lächerlichen Preis von zwei Likes könnt ihr The Machine Cast #48 by SÅL auf deren Facebookseite herunterladen. Wieso zwei Likes? Nunja, der zweite Like wäre eine unglaublich nette Geste der Dressed Like Machines-Leser an SÅL, da die beiden sie nicht nur verdient haben, sondern auch gut brauchen können: Im Rahmen des Newcomer-Contest des Zuckerbrot & Peitsche Festival, auf dem beispielsweise andhim, Lexy & K-Paul, Hanne & Lore, Genetikk oder Moonbootica spielen werden, haben die beiden die exklusive Chance, einen Slot mit Andres Henneberg und Oliver Schories zu gewinnen – doch dafür brauchen sie eure tatkräftige Unterstützung! Liked also ihre Seite sowie den entsprechenden Beitrag bei Facebook und ladet euch den neuen Machine Cast umsonst herunter!

Für alle anderen gibt es den neuen Machine Cast natürlich wie immer auf unserem Soundcloud-Channel! Und ihr wisst – wir freuen uns über Feedback, liket uns bei Facebook und folgt uns auf Soundcloud, um nichts mehr zu verpassen.

 

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Deep Summer: The Machine Cast #47 by Kruse & Nuernberg

TMC#47-Kruse&Nuernberg-CoverMixtapemittwoch, ihr kleinen Strolche! Nachdem ihr in den vergangenen Wochen und Monaten bereits feinste elektronische Musik von solch namhaften Artists wie Wild Culture, Tube & Berger oder Martin Eyerer genießen durftet, reiht sich nun ein weiterer meiner Lieblingsartists und ein echtes Schwergewicht der zeitgenössischen elektronischen Musikszene in unsere kleine, aber feine Machine-Cast-Riege ein: Kruse & Nuernberg.

Das Produzenten- und DJ-Duo, bestehend aus Florian Kruse und Nils Nuernberg, ist in den letzten Jahren kaum mehr aus der florierenden Houseszene wegzudenken. Mit Releases auf Labels wie Exploited, OFF oder Oliver Koletzkis Label Stil Vor Talent und Top-Platzierungen wie “Lovers N’Fighters” (Noir Records), welches die Spitze der Beatport Deep House Charts erklimmen und halten konnte, untermauern die beiden konstant ihren Ruf als einer der heißesten Acts zur Zeit. (mehr …)

Kling, Klong: The Machine Cast #46 by Martin Eyerer

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Monat für Monat versuchen wir, die Musikredaktion von Dressed Like Machines, für euch den freshesten Sound und die heißesten aktuellen Tunes zu finden, die sich 2014 so in der Musikwelt tummeln. Sollte uns ein Artist dann richtig richtig gut gefallen, sind wir natürlich um so fröhlicher, wenn wir euch diesen im Rahmen eines unserer Podcasts aus der Reihe “The Machine Cast” vorstellen können.

Einer dieser Artists ist der in Berlin lebende Stuttgarter DJ Martin Eyerer, seines Zeichens schon seit über 20 Jahren erfolgreicher DJ mit unzähligen Releases auf den Labels seiner Zunft und parallel dazu noch Labelchef von Kling Klong Records. Wenn ihr denkt, ihr kennt Kling Klong Records nicht, denkt mal an “Finder” von Ninetoesklingelt’s? (inkl. Remix von Martin Eyerer)

martineyererUnd über Martin Eyerer gibt es an sich schon richtig viel zu erzählen: Im Jahre 2012, nach Jahren musikalischen Erfolgs – darunter unter Anderem goldene Schallplatten im Vereinigten Königreich und Australien – zog es den Elektrokünstler aus der Schönen im Süden in die Bundeshauptstadt. Dort eröffneten er und einige Kollegen in Spuckweiter der Spree und der großen Clubs wie Watergate, Kater Holzig oder des Berghains die Riverside Studios mit renommierten Kunden wie beispielsweise Pan-Pot oder Booka Shade. Die Kirsche auf dem Eisbecher: In seinem eigenen 100m²-Studio verwendet Martin Eyerer ein Amek M 3000 Mischpult, welches restauriert wurde und sich in den 70er Jahren im Besitz von Pink Floyd befand. Supergeil.

Martin Eyerer bewegt sich musikalisch fließend zwischen Techno, Minimal und Electronica und ist wahrlich einer der großen deutschen elektronischen DJs. Nach über 20 Jahren im Game und allein 21 12″-Platten zwischen 1999 und 2008 kann er darüber hinaus auf eine Erfahrung zurückblicken, wie sie wenige momentane DJs mitbringen. Doch ich will nicht zu sehr in die Tiefe gehen – Martin Eyerer muss man hören.

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In your Bass: The Machine Cast #45 by Qnoe

qnoe4Mixtapemittwoch, liebe Freunde! Mal wieder ist es Zeit für einen unserer exzellenten Podcasts aus der Reihe “The Machine Cast”. Bereits bei #45 angekommen, können wir stolz wie Bolle sagen, dass wir seit unserem Soundcloudlaunch im November vergangenen Jahres schon wieder über zehn Machine Casts sowie ein Exclusive von Tube & Berger im Portfolio haben – #läuftbeiuns.

Doch genug des allgemeinen Geplänkels: Heute haben wir wieder einen echten Hochkaräter im Gepäck. Denn mit seinem Machine Cast legt der junge Qnoe aus Würzburg ein perverses Brett von einem Mix hin, welcher das feinste aus allen Richtungen basslastiger Musik vereint. Drum’n’Bass, Hip Hop, Dubstep und wie sie alle heißen verschmelzen zu einem in sich unglaublich stimmigen Mix, der auch noch dem letzten Miesmuffel ein Grinsen in die Fresse ballert.

qnoe-djingDoch wie klingt das Ganze dann? Was darf man sich unter der Musik von Qnoe vorstellen? Nunja, den werten Qnoe kann man mit Fug und Recht als Addict bezeichnen – nur bei ihm kommt die Nadel aufs Vinyl statt in die Vene. Ein Bassline-Aficionado allererster Güte, der aus großer Höhe auf Genregrenzen spuckt: Alles was zählt sind der Vibe und der Moment.

Ursprünglich vom Golden Era Hip Hop der 90er Jahre kommend, spielt, tanzt und bouncet sich Qnoe mittlerweile quer durch die Musikrichtungen und findet dabei seine eigene, perfekte Mixtur aus HipHop, Glitch, Mid Tempo, Cumbia und Drum & Bass. Wer nun mit diesen Bezeichungen so rein gar nichts anfangen kann, dem sei gesagt: Qnoe hat seinen ganz eigenen Sound – funky, basslastig und tanzbar as fuck.

Auch The Machine Cast #45 spiegelt das Ideal Qnoes vom perfekten Gig wieder – irgendwo zwischen Jazzkeller, Rave und HipHop-Jam. Gönnt euch, Brudis und Brudinen!

 

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TRACKLIST:
Keith Mansfield & Si Begg – Phunky Fanfare (MC Fava’s Machine Cast Intro Version)
Griz – DTW to DTA
Neighbour & Spitmilk – Get With This (Opiuo Remix)
FKJ – So Much To Me
DJ Construction’s Back To Life Cutskit
Lack of Afro – Here We Go Again
The Cuban Brothers – So Sweet (Horowitz Remix)
Cee Ro – Jackson 5
Poldoore – First Aid Kid
X Amount – Don Dada
Nina Simone – Don’t Let Me Be Misunderstood (Zeds Dead Remix)
Sister Rosetta Tharpe – Jericho (C2C Remix)
Ingwell – Ignorant Shit
Qnoe – Step It Off
Keys N Krates – Ring The Alarm (Qnoe’s Hands In The Ayre Edit)
TWRK – Living Room
The Gaff – Love Is What We Need
Akshin Alizadeh – Inner Struggle
Marvin Gaye – Lets Get It On (Ingwell Remix)
Coin Banks – Hatches ft. Atom, Like & Ta-Ku
Thornato – Golden Gate Quartet
DJ Asparagus – A Tribe Called Milli
Poldoore – That Games You Are Playing
Grizmatik – My People
Branx – Smooth Operator
Disclosure – You (Flume Remix)
Gramatik – Don’t Let Me Down 2012
Shy FX – Soon Come ft. Liam Bailey
Guru – Where’s My Ladies?
Chefket – Guter Tag