Bildschirmfoto 2015-01-22 um 14.39.46 Bildschirmfoto 2015-01-20 um 16.49.50 section-image-1 marshall_0105 slow-watches-5

The SCAR Project: Eine Fotostrecke unter 40-jähriger Frauen, die den Brustkrebs überlebt haben

Bildschirmfoto 2013-10-23 um 16.21.15

Bevor ihr euch jetzt hier die Bilder dieses Projektes anschaut, möchte ich euch bitten darüber nachzudenken, ob ihr auch bereit dazu seid. Ich finde, dass dieses Projekt hier ganz viel Anerkennung verdient, denn diese Frauen hier haben Mut und Stärke im Kampf gegen den Brustkrebs bewiesen. Und sie wollen damit anderen Frauen, die das gleiche Schicksal haben Mut machen. Fotografiert wurden sie von David Jay. mehr…

+++Breaking++++ Erste Bilder aus dem neuen Tomb Raider Film aufgetaucht

Bildschirmfoto 2013-10-23 um 16.11.32

via

The Medical Corner im Basketball (Video)

medical-corner_BekoBBL-Ball_02

Klar, gibt es. Und gleich auch noch was Cooles. Aber da die Meisten bei der Kombination von Basketball und ratiopharm irgendwie sofort an eine richtig blöde Sportverletzung denken müssen, klingt die Assoziation mit dem Wort “cool” doch irgendwie abwegig, oder? Ganz und gar nicht. Denn ratiopharm, Hauptsponsor von ratiopharm Ulm, einem Team in der deutschen Basketball-Bundesliga (BBL) hat, wie es so schön heißt, aus der Not eine Tugend gemacht und diese ganze Thematik jetzt unter dem Namen “The Medical Corner” auf einer neuen Microsite in Videomaterial verarbeitet.

Aber zurück zum Anfang: Sportverletzungen. Sport ist Mord. Eine leere Floskel, die man schon tausendfach und abertausendfach gehört hat, aber jeder normale Mensch, der einen inneren Schweinehund besitzt, muss zugeben: Auch wenn Sport noch so entspannend und noch so befreiend ist – die Couch ist einem doch immer lieber. Aber es ist ja nicht so, dass ich den Sport hier verteufeln wollen würde, ganz im Gegenteil, auch ich habe lange Jahre selber Sport getrieben und hatte außer kleineren Wehwehchen wie akuter Unlust oder akuter, sich aber an manchen Gelegenheiten chronisch anfühlender Katerzustände selten etwas zu beklagen.

Auf dem Programm standen bei mir Fußball, Tischtennis und Kampfsport – man hat es mir bloß nicht angesehen. Unabhängig davon, der Haussegen meines sportlichen Daseins hing auch lange Zeit gerade, bis ich eines schönen Donnerstagabends wie immer zum Training kam – Budo-Fünfkampf war es, um genau zu sein, eine Kombination aus Kickboxen, Judo, Karate, Fallschule und Selbstverteidigung – und mein Trainingspartner und ich mit dem Üben von Würfen begannen. Und beim Training gilt ja stets die oberste Regel: Man sollte dem Trainer wenigstens einmal kurz zuhören. Dann hätten wir nämlich auch mitbekommen, welche Seite der sich in einer Reihe gegenüber stehenden Schüler mit der Übung anfangen soll.

Ob unserer Unaufmerksamkeit nichtsahnend, fiel uns beiden natürlich nichts Besseres ein, als uns nicht abzusprechen und das Recht des Ersten sofort für sich zu beanspruchen. Nun ja, zwei Dumme, ein Gedanke, also gingen wir beide gleichzeitig, auf Signal des Sensei, mit unserem linken Bein nach vorne, welches man dann eindrehen sollte, um den Gegner auf die Hüfte zu laden. Gesagt, getan, was passiert? Mein lieber Trainingspartner rammte mir seinen linken großen Zeh in meinen linken großen Zeh. Die Details erspare ich euch, es sei nur so viel gesagt, dass unser Trainer auf diese Weise erfahren musste, dass Blut scheinbar ab einem gewissen Maße auch von nagelneuen Judo-Matten nicht mehr runtergeht. Da schau her.

Das jedenfalls war meine dümmste Sportverletzung: Nicht nur ihre Entstehung war dumm, ihr Verlauf auch, denn zu meinem Glück war es natürlich Sommer und damit Freibadsaison und mit dem nicht wirklich schnell verheilenden, aufgrund mangelnder Fußpflege auch relativ tiefen Schnitt im Zeh, hieß es: Chlorwasser is nich! Und bis heute zeugt eine krakelige, jedoch mittlerweile kaum mehr sichtbare Narbe an meinem großen Zeh von diesem erschreckenden Ereignis für den Sport und für die internationale Männerfußhygiene.

logo

Aber nun von meiner deprimierenden Sportlerkarriere ganz schnell back to topic: ratiopharm präsentiert euch auf seiner neuen Microsite “The Medical Corner” wie es hinter den Kulissen von ratiopharm Ulm vor sich geht. Sieben Spieler plaudern in Interviews aus dem Nähkästchen über ihre Verletzungen und besonders auch die damit zusammenhängenden Konsequenzen und Emotionen. Ein Beispiel hier:

Wie ihr schon gesehen habt, sprechen nicht nur die Spieler, sondern auch der Mannschaftsarzt über die Verletzung und deren Heilungsprozess und letzterer gibt darüber hinaus noch Tipps, wie man bestimmte Verletzungen vermeidet, oder wie diese schneller zu behandeln sind. Und auch der Trainer, Thorsten Leibenath, lässt sich im Video unten vor der Kamera zu einigen Worten über die täglichen Wehwehchen seiner Schützlinge hinreißen. Meiner Meinung nach ein wirklich einfallsreiches Format, das neben den Hintergründen eines BBL-Teams auch mal wieder zeigt, dass auch Profisportler nur Menschen sind. Da fühlt man sich bei seiner nächsten Zigarette und dem nächsten Döner doch gleich viel besser.

Mit freundlicher Unterstützung von Ratiopharm

Verwandlungskünstler mit nur einem Bein: Josh Lundquist ist der Held des Tages

Josh Lundquist hat bereits mit 9 Jahren sein Bein verloren. Was er aber behalten hat, ist sein grenzenloser Humor. Nun ist es so, dass Lundquist seit einigen Jahren jedes Jahr ein neues Kostüm zu Halloween präsentiert, welches er sich extra für sich ausgedacht hat. Und nachdem er dieses Jahr den Flamingo macht, der absolut wahnsinnig cool ist, wird das ganze 2014 echt schwer zu toppen sein.

oneleg

via

DMDH: Arthur Beatrice – ‘Grand Union’

arthurbeatrice970

Da geht mir doch glatt mein kleines Musikherzchen auf, bei solchen Klängen – Arthur Beatrice sind der Geheimtipp aus London und beglücken uns mit ihrer Single ‘Grand Union’ als Vorgeschmack auf ihr Debütalbum. Die Band war diesen Sommer bereits beim Dockville, dem Maifeld Derby Festival oder zusammen mit Chvrches im Berghain zu bewundern und werden von einigen Musikkritikern jetzt schon als die neuen The XX gefeiert. Jedoch finde ich, erinnern sie mich eher ein bisschen an The National, kann aber auch am Aussehen des Sängers liegen. Dass man Arthur Beatrice so schlecht mit irgendwelchen anderen Musikern vergleichen kann, freut die Band natürlich. Schlagzeuger Elliot Barnes nimmt die Hilflosigkeit der Experten als Kompliment: „Wenn so viele Vergleiche auftauchen, ist das der Beweis, dass wir etwas eigenes geschaffen haben – und genau das wollten wir doch“, sagt er lachend.

Und genau dieses “Eigene” muss man einfach hören, denn wie heisst es so schön in der Hookline von ‘Grand Union’: „It’s so devastating when you feel you’re not in love“ – und man wird bei diesen Song definitiv “in love” fallen.