Bildschirmfoto 2014-06-26 um 16.45.25 48 Stunden Berlin Festival 2014: Keine Nacht für Niemand! pano_detroit_slider Wir stellen vor: Front Forward BMX Bike Flip

Tiere beim Extremsport

Ein tolles CGI von Cube Creative fürs französische Fernsehen. Tiere machen Dinge, die sie sonst nicht machen. Verrückt

via  Bits & Pieces

Ingress für iOS – endlich gibt es die Augmentet-Reality-Schnitzeljagd für alle!

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Androidnutzer spielen bereits seit November 2012 damit, jetzt dürfen auch endlich Apple-Nutzer mit einsteigen: Ingress gibt es endlich für iOS. Seit dieser Woche dürfen endlich auch iPhone-Nutzer in das geobasierte Smartphone-Spiel eingreifen. Für alle, die keinen Plan haben, wovon hier überhaupt die Rede ist: Ingress ist ein Augmented-Reality-Game, deren Nutzer in zwei Teams gegeneinander antreten, um die weltweit in der welt verteilten Portale abzulaufen und damit freizuspielen. Man bewegt sich quasi GPS-gestützt in der Realität durch die digitale Welt der Portale von Ingress. Der Nutzer selbst wird dabei zur Spielfigur, die Realität zum Spielfeld und Google zum Spielleiter, der die Karten und Portale stellt und die Daten sammelt. Die digitale Welt wird bei Ingress in die reale Welt integriert. Das gibt es sonst bei keinem anderen Spiel.

Die App der Google-Tochter Niantic Labs ist jetzt also auch für iPhone und iPad verfüg- und spielbar. Seit Montag nun versuchen die zwei Teams Resistance (blau) und Enlightened (grün) nun die Apple-Nutzer auf ihre Seite zu ziehen. Zum einen über das Internet, zum anderen aber auch in der tatsächlichen Welt mit Postern und Aushängen. Wie viele neue „Agenten“ (Spieler) die beiden konkurrierenden Lager jeweils gewinnen können, wird sich in den nächsten Wochen und Monaten erst zeigen. Im Appstore ist die App seit Montag kostenlos verfügbar. Wer also mitmachen will beim Kampf um digitale Portale. Kann sich die Anwendung ganz einfach downloaden. Und für alle Ingress-Agenten, die auf ein neues Smartphone schielen und mit einem iPhone liebäugeln, es aber aufgrund ihrer Ingress-Sucht bisher links liegen ließen, ergibt sich jetzt die Chance, umzusteigen. Simyo hat die aktuellen Modelle aus dem Hause Apple im Angebot. Dazu findet man mehr Informationen auf der Webseite des Mobilfunkanbieters. Spielbar ist die Mischung aus Schnitzeljagd, Geocaching und Risiko auf dem Smartphone für alle Apple-Geräte mit iOS Version 5 und neuer, sowie den meisten Android-Smartphones.

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Bild: Mace Ojala via flickr.com © CC BY-SA 2.0

Bagger auf LKW laden – Der ultimative Weg

Und es kann alles so verdammt einfach sein. Siehe hier:

via DOTD

Whiskey bent and hell bound

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So eine Whiskeytrinkerkarriere beginnt ja meist eher holperich. In jungen Jahren, so ungefähr um die Zeit herum, in der man das erste Mal mit Alkohol herumexperimentiert, greifen die meisten zunächst zu Bier und, auch wenn es eher peinlich klingt, zu Alkopops. Die nächste Stufe ist dann die der selbst gemischten Mixgetränke a la Futschi (aka. Chantré und Cola, Mischungsverhältnis egal) und Wodka Orange. Auf die Qualität kommt es dabei kaum an, Hauptsache der Drink erfüllt seinen Zweck. Erst einige Zeit später beginnt man, Alkohol nicht mehr nur zu saufen, sondern zu genießen. Plötzlich tut es nicht mehr nur der Fusel aus dem untersten Regal im Discounter, man ertappt sich dabei, wie man im Weinregal nach einem „guten Tropfen“ sucht. Und dann gibt es solche, denen Wein zwar schmeckt, die Genuss aber eher in anderen Flüssigkeiten finden, Whiskey zum Beispiel.

 So mancher muss schon beim Geruch des zwischen 40 und 50-prozentigen flüssigen Goldes nach Luft schnappen, für andere ist es das beste Getreideprodukt überhaupt. Whiskey spaltet die Trinkernation wie sonst kaum eine andere Spirituose. Unter Whisk(e)y-Trinkern wiederum gibt es wieder zwei Lager, die Scotch-Fans und die Irish Whiskey-Trinker. Nur in einem sind sie sich einig, je älter der Whiskey, desto feiner das Stöffchen. Auf der Suche nach einem guten Whiskey wird man nur eher selten im Supermarktregal fündig. Dafür muss man sich schon auf die Suche machen. Online bietet Vidamo klassische, edle Sorten Schottischen und Irischen Whisk(e)ys an, darunter so traditionelle Marken wie Ardbeg, Laphroaig, Bushmills und Redbreast. Neben europäischem Whiskey gibt es bei natürlich auch noch den amerikanischen Whisky, allen voran Jack Daniels und Johnny Walker, und aus so ungewöhnlichen Produktionsländern wie Japan.

So richtig cool ist Whiskey allerdings nie geworden, trotz einiger berühmter Fans wie Charles Bukowski und Ernest Hemingway. Der torfigen Spirituose hängt noch immer etwas altmodisches und erdiges an. Glamour ist was anderes. Aber dabei geht es beim Whiskey, egal ob aus Schottland, Irland, den USA oder Japan, auch gar nicht. Wer Whisk(e)y trinkt, hat meist nur eines von zwei ehrlichen Motiven: nach einem stressigen Tag abschalten und genießen oder sich ganz gepflegt in kurzer Zeit betrinken. Zum genießen übrigens mischt man Whiskey mit Wasser, zum betrinken geht es auch ganz pur. Und wer meint, echte Whiskeytrinker lassen das Wasser weg, gibt nur an. Denn um sich die Geschmacksknospen der Zunge nicht mit dem hochprozentigen Getreidesaft zu „verbrennen“, muss man ihn verdünnen.

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Bild: Arileu via flickr.com © CC BY 2.0

Ein 15-Monate alter Knirps dirigiert 500 Jungs in einem Camp

Gerade mal 15 Monate ist der Kleine hier alt, kann aber mit seiner Präsenz schon Massen mit sich ziehen. Wie diese 500 Jungs, die man hier im Video sehen kann. Der Bub wird sicherlich auch denken, dass er im falschen Film ist.

via VVV