Nur eine Katze, die sich in eine Glasschüssel quetscht

Irgendwie genau das richtige Video für mich am frühen Morgen. Unterhaltsam und beruhigend.

via KFM

Die Müslischüssel in die Milch kippen

Ist mir bis gerade noch nie aufgefallen und ist natürlich absoluter quatsch. Oder? Vielleicht probiere ich das morgen einfach mal aus…

via webfail


Verwechslungsgefahr

Kann man schon mal verwechseln.

via Bildschirmarbeiter

[WIN] 365 Tage Wahnsinn: Der Notes of Berlin Kalender!

Wir alle kennen die kleinen Zettel und Nachrichten an Laternenmasten, in Hausfluren & Co., mit denen unsere Mitmenschen in mal mehr, mal weniger höflichem Ton auf die ein oder anderen Problematik hinweisen. Dass man als Leser da mal durchaus kuriose Stilblüten zu lesen bekommt, ist fast schon selbstverständlich.

Der liebe Joab – ein alter Freund von uns – hat sich vor einiger Zeit mal die Mühe gemacht, und all die kleinen und lustigen Nachrichten, die unsere Mitbürger so aus Frust & Ärger, aus Verzweiflung & Freude oder einfach aus einem (manchmal nicht klar zu erkennenden) Mitteilungsbedürfnis in die Welt setzen, gesammelt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht: Notes of Berlin war geboren.

Das Ganze war ein ziemlicher Erfolg, abgedrehte und ungewöhnliche Nachrichten gibt es in unserem Alltag zuhauf, was bislang fehlte war einfach jemand, der sie für uns sucht und sammelt. Diesen Job erfüllt Joab mit Bravour, inzwischen können wir auch nicht mehr ohne unsere regelmäßige Dosis des zu Papier gebrachten Wahnsinns – und um den täglichen Konsum an kuriosen Mitteilungen sicherzustellen, gibt’s jetzt zum zweiten Mal nach 2016 auch für das kommende Jahr  Notes of Berlin als Kalender!

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JBL: Seit 70 Jahren auf den Bühnen dieser Welt zu Hause (Anzeige)

Unsere heutige Geschichte spielt in den Vereinigten Staaten der 1940er Jahre: Unser Hauptprotagonist, der Ingenieur James Bullough Lansing, war ein Mann voller Leidenschaften – und eine besonders große Begeisterung – beruflich wie privat – widmete er der Musik.

Dabei verfolgte er einen Traum, den wir als zu dieser Zeit äußerst ungewöhnlich einschätzen können: Lansing wollte sowohl professionellen Musikern als auch den Menschen, die wir er leidenschaftlich gerne Musik hörten, perfekte Audiolösungen anbieten, die ebendiesen Musikkonsum zum absoluten Genuss werden lassen sollten.

Gesagt – getan: Lansing gründete seine erste Firma und begann sogleich mit der Entwicklung. Das erste richtige Hoch erlebte sein Unternehmen dann in den 1950ern, als HiFi als Begriff auch in privaten Haushalten immer bedeutender wurde und sich seine Lautsprecher namens Hartsfield und Paragon zu Top-Sellern entwickelten.

So wurde auch sein Name in kürzester Zeit bekannt, genauer gesagt sind es seine Initialen, die bis heute so ziemlich jedem ein Begriff sein dürften: James Bullough Lansing, kurz JBL!

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