Wie war dein Abend so?

Was soll ich denn machen.. Alles kann ich mir auch nicht merken..
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Auf dem Weg zur Sommerfigur

Da fährt man einmal zum Einkaufen und schon ist der Kühlschrank wieder voll..

[WIN] 20 Years of Melt – Zeit zu feiern!

Das LineUp ist annähernd komplett, das Timetable steht – es kann losgehen mit der großen Geburtstagssause! Wie wir euch bereits an anderer Stelle berichtet haben, begeht das wundervolle MELT! Festival in diesem Jahr ein rundes Jubiläum: den Zwanzigsten! Damit nicht genug feiert das Festival an seinem aktuellen Standort seine Volljährigkeit: Seit inzwischen 18 Jahren ist Ferropolis, die Stadt aus Eisen in Sachsen-Anhalt, Schauplatz des bunten Treibens – man darf also fast schon doppelt gratulieren!

Die Gratulationen gehen auch in Richtung Booking, das in diesem Jahr mit Acts wie Die Antwoord, Bonobo (Live), M.I.A. oder Phoenix kaum Wünsche offen lässt. Bei 7 Bühnen und über 120 verschiedenen Künstlern sind spaßige Tage eigentlich schon garantiert – dafür ist das MELT! schließlich auch bekannt!

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[WIN] Awesome Maps: Die ganze Welt auf einen Blick

Unser Planet ist so einzigartig und wunderschön, dass wir am liebsten jeden noch so verborgenen Winkel auf ihm entdecken wollen – unser Abenteuergeist ist geweckt! Da kommen die Weltkarten von Awesome Maps gerade recht: Sie zeigen uns nämlich jede Menge Reisetipps – von unbekannten Orten bis zu weltbekannten Reisezielen!

Besonders kreativ ist da die Bucketlist Map Scratch Edition: Auf dieser Weltkarte können wir sämtliche Orte, die wir jemals besuchen durften, einfach freirubbeln – so sehen wir auf den ersten Blick, wo wir schon überall waren und nach jedem Trip wird die Landkarte ein bisschen größer. Oder wir machen es umgekehrt und rubbeln die Länder frei, die wir unbedingt mal besuchen wollen – und holen uns damit die perfekte Inspiration für kommende Reisen auf unserem wunderschönen Planeten. Ne coole Sache!

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Adobe Hidden Treasures: Malen wie Munch, nur digital

Dem norwegischen Maler Edvard Munch fehlende Kreativität nachzusagen, käme wohl einer absoluten Frechheit gleich: Mehr als 1.700 Gemälde und tausende Zeichnungen und Grafiken sprechen da eine eindeutig andere Sprache. Seine bekannteste Serie an Bildern dürfte wohl Lebensfries, zu der auch Der Schrei, eines der bekanntesten Gemälde überhaupt gehört, sein.

Klar, solch kreativen Output zu wiederholen, dürfte wohl jedem schwer fallen, aber zumindest kann sich jetzt jeder ein kleines bisschen wie Edvard Munch fühlen – Adobe sei Dank. Die haben nämlich den Photoshop-Pinselmacher Kyle T. Webster darum gebeten, sich das Arbeitswerkzeug, sprich die über 100 Jahre alten, originalen Pinsel des Symbolisten, mal genauer anzusehen und sie für Photoshop zu digitalisieren – als ein Hidden Treasure von Adobe. Wie geil ist das denn bitte!

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